Lustspiel
Pension Schöller
Gutsbesitzer Klapproth, der die Gäste tatsächlich für Patienten eines Irrenhauses hält, amüsiert sich prächtig.
Der Gutsbesitzer Klapproth möchte zu gerne einmal von seinem Neffen Alfred, den er dafür finanziell bei einer Geschäftsgründung zu unterstützen verspricht, eine Irrenanstalt von innen gezeigt bekommen und echte Irre erleben. Alfreds Freund Ernst Kissling empfiehlt ihm, seinem Onkel die „Pension Schöller" zu zeigen, deren Gäste überaus exzentrisch sind…
Gutsbesitzer Klapproth, der die Gäste tatsächlich für Patienten eines Irrenhauses hält, amüsiert sich prächtig.
Die Situation eskaliert allerdings, als Klapproth, zurückgekehrt auf sein Gut, von diesen vermeintlichen Irren besucht wird.
Kaum einem Lustspiel ist es gelungen, auch heute, mehr als 100 Jahre nach seiner Entstehung so frisch und aktuell zu bleiben wie die „Pension Schöller“. Die Frage, was "verrückt" ist und was "normal", wird wohl auch in Zukunft nie wirklich beantwortet werden.
Auf und hinter der Bühne
Bilder der Produktion